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Salsa

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Heiße Rhythmen, temperamentvolle Tänzer und Lebensfreude pur – Salsa ist ein Tanz, der das Blut buchstäblich in Wallung bringt. Der Tanz, der übersetzt aus dem Spanischen Soße heißt, ist eine Mischung aus vielen Musikrichtungen, die die Inspiration zum Tanz waren. Heute erfreut sich dieser Tanz bei vielen Paaren großer Beliebtheit, da er nicht nur Leidenschaft verkörpert sondern auch ein Tanz ist, den jeder einfach erlernen kann.

Der Tanz lehnt sich an die musikalische Stilrichtung an, die eine Verschmelzung aus kubanischer, afroamerikanischer und südamerikanischer Musik ist und heute unter dem Begriff lateinamerikanische Musik zusammengefasst wird. Zentrum dieser Musik war Kuba, das bedingt durch den Tourismus Sammelpunkt dieser Richtungen war und wo auch ein reger Austausch unter den Künstlern herrschte. Anfang des 20. Jahrhunderts begann diese Musik die Welt zu erobern und entwickelte sich auch weiter. So wurde New York schnell zum Zentrum des sogenannten Latin Jazz – einer langsameren Version des Originals – dessen bekanntester Vertreter Tito Puente ist. Seinen Namen hat diese Stilrichtung vom Journalisten Izzy Sanabria, der erstmals 1974 den Begriff “Salsa” einführte. Richtig populär wurde der Begriff durch einen Film ein Jahr später. Zu Beginn der Musikwelle hielt man diese Richtung zwar nur für eine Modeerscheinung, die sich nicht lange halten würde. Doch die heißen Rhythmen und die Einflechtung von Jazz-Elementen sorgen auch heute noch für die große Beliebtheit dieser Stilrichtung. Natürlich ist der Tanz auch eng mit der musikalischen Entwicklung verbunden. Die rhythmische Musik lässt es einfach nicht zu, dass man still steht, man muss sich einfach dazu bewegen!

 

Nicht nur die musikalischen Einflüsse wurden durch Urlauber nach Kuba gebracht, sondern auch diverse Tanzrichtungen. So ist nicht nur die Musik eine Mischung aus vielen Stilrichtungen, sondern auch der Tanz ist eine Mischung aus vielen Richtungen. Die ersten Grundsteine wurden aber bereits mit der Kolonialisierung und den mitgebrachten Sklaven gelegt. Die rhythmischen Trommeln sind seither ein fixer Punkt in der Salsa-Musik. Zudem war der Tanz auch eine Art werben um die weibliche Gunst, was Salsa auch zu einem sehr erotischen Tanz macht und deshalb auch sehr gut für Paare geeignet ist. Der Mann präsentiert sich beim Tanzen seine Vorzüge und dient als werbende Selbstdarstellung und grenzt schon fast an einen Balztanz. Obwohl der Tanz sehr erotisch behaftet ist, bedeutet das nicht zwangsläufig engen Körperkontakt – im Gegenteil – oft hält der Mann die Frau nur mit einer Hand und während der Drehungen wird sie noch umkreist.

Der Salsa-Tanz ist eine Tanzart, die sich für jeden eignet – egal ob jung oder alt, sportlich oder unsportlich, für jeden ist der passende Stil dabei. Denn wie bei der Musik entwickelten sich auch beim Tanz verschiedene Richtungen. Die Grundschritte und ersten Bewegungsabläufe sind schon in kurzer Zeit erlernbar und selbst jene die glauben sie hätten kein Rhythmusgefühl, fällt es nicht schwer sich im Takt der Musik zu bewegen. Wer seine Leidenschaft und Liebe für den Tanz gefunden hat, der kann sich auch an anderen Stilen versuchen. In Europa wird überwiegend der Columbiana Style getanzt, der dem puertoricanischen Stil sehr ähnlich ist. Die Schritte sind gleich, doch folgen sie einem anderen Takt. Im Vergleich dazu ist beim Puerto Rican Style der Takt erst auf dem zweiten Schlag. Außerdem werden hier die Füße nicht geschossen, sondern bleiben in leichter Schrittstellung, was etwas mehr Dynamik hinein bringt. Die letzte große Stilrichtung ist der New York Style, der zusätzlich noch eine Pause beim 4. Taktschlag hat. Hier sind ebenfalls die Beine in leichter Schrittstellung. Neben den großen die Hauptrichtungen haben sich auch kleinere Unterarten entwickelt. Dazu zählen etwa der Mambo Style, dessen zentrales Element der Ausfallschritt ist oder der Los Angeles Style, wo bereits der erste Schritt mit dem ersten Taktschlag startet.


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